Raus aus dem Hamsterrad – Burnout Gefährdung erkennen

Im ersten Teil meiner Burnout-Serie möchte ich ein bisschen auf die Theorie des Burnout eingehen, worauf man achten sollte und wie man eine mögliche Burnout Gefährdung erkennen kann.

Burnout ist als Krankheit von der WHO nicht anerkannt und auch nicht definiert. Es wird deshalb auch als Burnout-Syndrom bezeichnet und ist eine Ansammlung von Symptomen, die häufig gemeinsam auftreten – wie zum Beispiel:

  • langandauernde körperliche und emotionale Erschöpfung
  • dauerhafte Überforderung der eigenen Leistungsfähigkeit
  • kein ausreichender Ausgleich
  • Verlust der Fähigkeit sich zu erholen
  • Reizbarkeit
  • körperliche Beschwerden, Schmerzen ohne medizinische Ursache
  • Sinnkrisen, Ängste
  • Verlust des Gefühls für sich selbst

Es gibt keinen typischen Verlauf von Burnout, allerdings mehrere Modelle mit unterschiedlichen Stufen, die jedoch auch nicht einheitlich definiert sind.

Besonders gefährdet an Burnout zu erkranken sind Menschen mit viel Engagement, Kraft und Enthusiasmus, Menschen, die bereit sind für eine Idee, eine Sache, einen Job,.. alles zu geben. Es sind leidenschaftliche Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse oft hinten anstellen und sich selbst häufig überfordern. Manchmal steckt Perfektionismus dahinter oder das Gefühl, keine Wahlmöglichkeiten zu haben, manchmal schlichtweg Ängste, wie zum Beispiel den Job zu verlieren, oder nicht anerkannt zu werden oder Macht zu verlieren.

Burnout ist keine typische Mangerkrankheit, es kann alle treffen, die überforderte alleinerziehende Mutter, die unterforderte Hausfrau, es ist quer durch alle Berufsgruppen vertreten, trifft Kinder und Jugendliche genau so wie alte Menschen.

Leider leben wir in einer „Leistungsgesellschaft“, in der der Wert eines Menschen häufig verknüpft ist mit Leistung und Anerkennung von außen. Solche Grundüberzeugungen werden uns schon als Kinder mitgegeben und sind tief in uns verwurzelt. Es ist dann sehr schwer sich von diesen Grundüberzeugungen zu lösen und ein positives, wertschätzendes Gefühl für sich selbst aufzubauen. Veränderung kann aber immer nur in uns selbst stattfinden!

Grundsätzlich gibt es 3 Leitsymptome für Burnout:

  1. Erschöpfung
  2. Entfremdung (von sich selbst und der Welt)
  3. Ineffektivität (man macht Fehler, die tägliche Arbeit wird anstrengend)

Zusätzlich zum erhöhen Arbeitsdruck können dann noch fehlende Anerkennung, Mobbing, bis hin zu Gefühlen von Wertlosigkeit und Sinnlosigkeit dazukommen.

 Die Anzeichen von Burnout sind oft nicht leicht zu erkennen. Zu Beginn fühlt man sich ja noch kraftvoll und leistungsstark. Es gibt jedoch einige Anzeichen, die uns genauer hinschauen lassen und zum Nachdenken anregen sollten:

  • Schlafstörungen
  • Ängste (auch übergroße Angst, den Job zu verlieren)
  • Konzentrationsschwäche
  • Schmerzen ohne medizinische Ursache
  • Schlafstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Gereiztheit, Wutausbrüche
  • Hyperaktivität
  • Überidentifizierung mit der Arbeit
  • Verzicht auf Erholung
  • das Gefühl unabkömmlich zu sein
  • Rückzug von Freunden und Sozialkontakten

Dazu müssen wir ein gutes Gefühl für uns selbst entwickeln, wir müssen wachsam sein uns selbst und unseren Bedürfnissen gegenüber und Auswege finden. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir immer die Wahl haben, unsere Entscheidungen zu treffen und unsere Bedürfnisse, Träume und Wünsche zu verwirklichen und auch einmal „nein“ zu sagen!

Wie kann man nun seine Lebensqualität steigern um zu vermeiden, in diesen Teufelskreis zu gelangen? In meinem nächsten Beitrag erfährst du mehr darüber…

Möchtest du mehr darüber wissen? Es gibt zu diesem Thema einige Veranstaltungen bei mir in der Praxis:

  • am 2.4.2016 ein Tagesseminar (für ein tieferes Bewusstsein für Stress und seine Folgen, sowie Alternativen zum rechtzeitigen Ausstieg mit Ilse Winkler)
  • am 30.4.2016 ein Halbtagesseminar über Achtsamkeit (mit Ansätzen aus der Psychotherapie und TCM – damit es gar nicht so weit kommt)
  • am 18.5.2016 ein Themenabend (aus Sicht von Psychotherapie und alternativen Methoden)

Mehr Infos dazu:

www.shiatsu-tulln.at

 

Raus aus dem Hamsterrad!

Es ist leider ein Phänomen unserer schnell-lebigen Zeit, dass immer mehr Menschen Burnout gefährdet sind, leider liegt hier auch die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Symptome und Beschwerden sind auf beginnende Erschöpfung zurückzuführen und werden nicht, oder viel zu spät erkannt.

Das Gefühl „keine Zeit“ zu haben ist allgegenwärtig. Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass bereits meine Kinder (und nicht nur meine, sondern auch viel kleinere Kinder ab dem Kindergartenalter) unter einem enormen Zeitdruck und Leistungsdruck leben – und ihnen das auch bewusst ist. Als ich Kind war, hatte ich noch das Gefühl „alle Zeit der Welt“ zu haben. Heute kennen Kinder Langeweile gar nicht mehr.

Weiters sehen viel ihren Wert eng verknüpft mit Leistung und Anerkennung von außen. Es gehört schon fast zum guten Ton ständig beschäftigt zu sein, unabkömmlich und immer erreichbar zu sein und sich kaum Zeit für Ruhe und Erholung gönnen zu „müssen“.

Und natürlich begleitet mich dieses Problem auch in meiner täglichen Arbeit. Ich sehe viele, die zu mir zum Shiatsu kommen und bis dahin noch nicht einmal auf die Idee gekommen sind, dass ihre Beschwerden aus einer Burnoutgefährdung resultieren könnten. Im Wort Beschwerden steckt ja das Wort „schwer“ – für mich bedeutet das Folgendes:

Immer wenn etwas schwer wird, macht es Druck, es engt ein, lässt uns unsere Weite vergessen, unsere Möglichkeiten und das Wissen, immer eine Wahl zu haben und selbst entscheiden zu können. Wir sind selbst verantwortlich für unsere Gesundheit, für unser Wohlbefinden und unser Glück. Wir dürfen uns erlauben, auch mal „nein“ zu sagen oder etwas einfach nicht mehr zu schaffen. Wenn wir nicht selbst gut auf uns schauen, wird es kein anderer tun. Was vermitteln wir unseren Kindern damit? In welche Welt wird die heutige Generation hineingeboren?

Die gefühlte Zeit ist heute schon wesentlich kürzer (und zwar um Stunden!), als die tatsächliche. Alles muss schnell gehen, schnell beantwortet, sofort erledigt werden. Wir sind ständig mit etwas beschäftigt, sind ständig online und erreichbar und auch in unserer Freizeit setzen wir uns massiv elektromagnetischer Strahlung aus.

Dieses Thema begleitet mich im Moment ständig, sowohl beruflich als auch in meinem privaten Umfeld, deshalb möchte ich mich in einer kleinen Serie damit auseinandersetzen, die Wahrnehmung schärfen und Wege aus diesem Hamsterrad aufzeigen, damit es gar nicht so weit kommt!

In den nächsten Tagen könnt ihr mehr darüber lesen:

  • Teil 1 – Burnout Gefahr erkennen
  • Teil 2 – Lebensqualität steigern
  • Teil 3 – ätherische Öle zur Unterstützung
  • Teil 3 – Einklang von Körper-Geist-Seele

Möchtest du mehr darüber wissen? Es gibt zu diesem Thema einige Veranstaltungen bei mir in der Praxis:

  • am 2.4.2016 ein Tagesseminar (für ein tieferes Bewusstsein für Stress und seine Folgen, sowie Alternativen zum rechtzeitigen Ausstieg mit Ilse Winkler)
  • am 30.4.2016 ein Halbtagesseminar über Achtsamkeit (mit Ansätzen aus der Psychotherapie und TCM)
  • am 18.5.2016 ein Themenabend (aus Sicht von Psychotherapie und alternativen Methoden)

Mehr Infos dazu:

www.shiatsu-tulln.at

Erfahrungen zu Shiatsu

In diesem Artikel möchte ich erzählen, was meine Klienten eigentlich zum Shiatsu geführt hat, was sie dabei erwartet haben und ob ihre Erwartungen an mich, an meine Arbeit, an Shiatsu selbst erfüllt wurden. Die Gründe, warum Shiatsu als Behandlungsform ausgewählt wurde, die Geschichten dazu, die wundervollen Veränderungen, die statt gefunden haben, über all das habe ich einige meiner langjährigen Klienten gebeten zu berichten.

Lest hier einige Stimmen über Shiatsu. Danke an alle, die mitgemacht haben und mir erlaubt haben, ihre Erfahrungen zu veröffentlichen! Die Namen wurden selbstverständlich geändert!

 

„Ich litt jahrelang an starken Nackenverspannungen und daraus resultierenden Kopfschmerzen. Heute weiß ich, dass es meine Art ist, mit Druck und Stress umzugehen. Stress, den ich mir allerdings selbst mache, indem ich die Messlatte an meine Leistungen sehr hoch lege. Als alleinerziehende Mutter von 2 Kindern mit verantwortungsvollem Job ist es für mich nicht immer leicht, meinen Alltag zur Zufriedenheit aller zu erledigen. Schon nach der ersten Shiatsu Behandlung fühlte ich eine wundervolle Weite und Leichtigkeit im Nackenbereich. Heute spüre ich die Verspannungen nur mehr, wenn es wirklich stressig wird. Ich beobachte mich genauer, seit ich zum Shiatsu gehe und nehme auf mich und meine Bedürfnisse rechtzeitig Rücksicht. Julia und ihr Shiatsu haben mir sehr geholfen. Danke!“   Silvia

„Ungewöhnlich fand ich zu Beginn die Stille während einer Shiatsu Behandlung. Ich konnte kaum damit umgehen, heute genieße ich die Ruhe, das völlige in mir selbst-Sein und den unendlichen Raum, der in mir entsteht bei jeder Behandlung. Meine Migräne-Anfälle sind seltener geworden, ich erkenne jetzt früher, wann es für mich zu viel wird. Ein großes Danke an Julia, ihr Zuhören, ihr Gespür und ihre Wahrnehmung!“   Anna

„Ich komme regelmäßig ca. 1x pro Monat seit meiner Pensionierung zum Shiatsu, einfach, um mir selbst und meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Kleine Beschwerden des Alltages, wie zum Beispiel Gelenksschmerzen, Rückenverspannungen, Schlafprobleme etc. sind nach jeder Behandlung besser. Ich fühle mich durch Shiatsu wie neugeboren und in meiner Gesundheit gestärkt. Die Behandlungen sind für mich ein Fixpunkt im Alltag, ich möchte das auf keinen Fall mehr missen!“   Katharina

„Ich muss zugeben, ich war nahe am Burnout. Ich habe ständig gearbeitet, sogar in der Nacht im Schlaf berufliche Probleme durchgekaut und fühlte mich unabkömmlich, was man als Selbständiger ja in einer gewissen Weise auch ist. Bis ich eines Tages Herzbeschwerden bekam, ein Gefühl von Herzrasen und Enge. Zum Glück war organisch (noch) alles in Ordnung. Allerdings riet mir mein Arzt dringend etwas für meine Entspannung zu tun, er empfahl mir Shiatsu auszuprobieren. So kam ich vor über einem Jahr zum Shiatsu. Unzählige Behandlungen, lange Gespräche und viel Selbsterkenntnis folgten. Julia nimmt sich immer genug Zeit, unterstützt auf allen Ebenen und bringt meine Wahrnehmungen in die richtige Richtung. Den Stress in meiner Firma habe ich immer noch, ich kann jetzt aber besser damit umgehen und versuche nicht alles mit nach Hause zu nehmen. Ich kann jetzt auch mal `nein` oder `später` sagen und schaffe es, Dinge, die ich nicht fertig bringe auch mal bis morgen liegen zu lassen. Ich bin sehr froh, Shiatsu für mich entdeckt zu haben!“   Andreas

„Mein Mann und ich kommen beide zum Shiatsu. Ich habe durch meine Schwangerschaftsbeschwerden mit Shiatsu begonnen. Die Behandlung ist unglaublich, entspannend, gibt Kraft und hat auch meinem ungeborenen Baby sehr gefallen! Weil ich meinem Mann so vorgeschwärmt habe, hat er auch einmal eine Behandlung ausprobiert. Nun kommen wir beide regelmäßig, auch noch nach der Geburt unserer Tochter. Ich nutze die Zeit, als Zeit ganz für mich allein, wo es ausschließlich um mich und mein Wohlbefinden geht und genieße jede Behandlung! Danke!“   Tanja

„Der Grund, warum ich zum Shiatsu gekommen bin, waren meine Menstruationsbeschwerden. Ich hatte schon Tage vor der Menstruation Kopfschmerzen, fühlte mich schwach und müde. Während den Tagen kamen auch noch Unterleibskrämpfe dazu, die es mir sogar manchmal unmöglich machten, arbeiten zu gehen. Meine Gynäkologin hat mir damals vor 2 Jahren Shiatsu empfohlen, zum Glück hab ich Julia gefunden! Heute geht es mir viel besser damit. Mein Energielevel ist höher und die Krämpfe kommen nur mehr ab und zu, allerdings auch nicht mehr in der selben Intensität wie früher. Julia nimmt sich viel Zeit für mich, sie unterstützt mich auch mit den ätherischen Ölen von Young Living, die ich mittlerweile sehr schätze. Aber nicht nur körperlich gibt es Veränderungen bei mir. Ich bin selbstbewusster und mutiger geworden, traue mich Entscheidungen zu treffen, habe mich beruflich komplett neu orientiert und lebe nun meinen Traum! Ich weiß nicht, ob es ohne Shiatsu nicht auch soweit gekommen wäre, beschleunigt hat es die Sachen allerdings sehr. Danke Julia für deine Unterstützung, deinen Zuspruch und deine Zeit!“   Christina

 

Weitere Stimmen:

„Noch nie habe ich mich so leicht gefühlt…“

„Schon, wenn Julia die Hände auf mein Hara legt, spüre ich, wie die Energie zu fließen beginnt…“

„… ein Strömen, ein Fließen, irgendwie vertraut lassen mich meine Beschwerden vergessen…“

„So fühlt es sich an, loszulassen!“

„In mir entsteht eine Heiterkeit und Leichtigkeit gemeinsam mit einer großen Ruhe…“

„… manchmal kommt etwas in Aufruhr, möchte sich bewegen, Gedanken kommen und gehen…“

„… in mir entsteht eine wundervolle Wärme, wie Sonnenstrahlen…“

„Danke für die achtsamen Worte, die sich mit meinem Herzen verbinden und mich verstehen lassen…“

So ein schöner Satz zum Schluss! Danke nochmal an alle, die mitgemacht haben! Natürlich hätte es noch einige mehr gegeben, aber ich musste eine Auswahl treffen. Vielleicht schreibe ich nochmal einen Artikel darüber mit dem Fokus auf die Wahrnehmungen während einer Behandlung, denn auch dazu gibt es viel zu sagen.

www.shiatsu-tulln.at

Ich möchte zum Schluss wieder erwähnen, dass Shiatsu in Österreich nicht als Therapieform anerkannt ist und keinen Ersatz für einen Besuch beim Arzt oder Therapeuten darstellt. Es ist kein Ersatz für eine anstehende medizinische Diagnose, Behandlung oder Therapie. Bei Beschwerden und Krankheiten empfehle ich unbedingt immer einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen! In Zusammenarbeit mit Ärzten oder Therapeuten kann Shiatsu allerdings eine sinnvolle Ergänzung sein.

Öltipp Release – Loslassen

Heute möchte ich euch wieder eine ganz besondere Ölmischung von Young Living vorstellen – Release, Loslassen. Ich hab mir dieses Öl heute zu Beginn der Fastenzeit ausgesucht, weil ich finde, dass es gut hineinpasst. Loslassen, alte Muster aufgeben, nicht mehr Benötigtes gehen lassen unterstützen diese Zeit und helfen uns, bei uns selbst anzukommen – bei all dem sollte uns auch eine Fastenkur helfen, die ja viel mehr ist, als einfach nur Verzicht auf Essen.

Release ist eine der kraftvollsten Mischungen von ätherischen Ölen, die unsere emotionale Seite unterstützen und unser emotionales Wohlgefühl verbessern. Es enthält folgende Öle:

Ylang Ylang:

verbessert die Entspannung und bringt männliche und weibliche Energien ins Gleichgewicht, es fördert Vertrauen und Ausgeglichenheit

Geranie:

stimuliert die Nerven, unterstützt das Hormonsystem, hilft negative Erinnerungen zu lösen und das Unterbewusstsein zu erweitern

Sandelholz:

enthält viele Sesquiterpene, die die Zirbeldrüse und das Gehirn stimulieren, das Zentrum der Emotionen, es wird auch sehr gerne für Meditationen verwendet

Blauer Rainfarn:

hilft bei der Reinigung der Leber und des Lymphsystems, wirkt auf der emotionalen Ebene, indem es uns bei der Bearbeitung negativer Emotionen, wie zum Beispiel Wut unterstützt und ein Gefühl von Selbstkontrolle fördert

Hybrid-Lavendel:

wirkt ausgleichend und aufbauend, gut für die Haut

Olivenöl:

fördert das jugendliche Aussehen der Haut, die Spannkraft, gut für die Nägel und das Haar. Durch die Mischung mit Olivenöl können die ätherischen Öle besser in die Haut eindringen, allerdings ist es dadurch nicht für den Diffusor geeignet!

 

Die Ölmischung Release hilft uns zu entspannen und alte Muster zu lösen. Dadurch kann ein Gefühl von Frieden und emotionalem Wohlbefinden entstehen, unsere geistige und körperliche Harmonie und Ausgeglichenheit wird insgesamt unterstützt.

Negative Erinnerungen und Wut, die in der Leber gespeichert sind, können uns bewusst werden, dadurch kann es helfen, tiefsitzende Emotionen zu lösen.

All das kann uns wunderbar in Zusammenhang mit einer Fastenkur unterstützen, eine Zeit des Bewusstwerdens, des Loslassens und wieder „neu geboren werdens“.

Ich mache mir gerne Leberwickel mit dieser tollen Ölmischung. Das wirkt total entspannend, ich empfinde es als sehr angenehm, vor allem abends zum Schlafengehen. Andere Möglichkeiten sind Auftragen auf die Handgelenksinnenseite, hinter die Ohren, auf den Nacken, hinter die Ohren oder auf die Fußsohlen und auch überall dort, wo Unterstützung gefordert ist. Dabei kannst du ruhig deiner Intuition trauen! Sehr schön sind auch Massagen mit einer Mischung aus V6-Massageöl und Release oder ein „Loslassbad“.

Zusätzlich muss ich noch sagen, dass es einfach ganz toll riecht!! Ich mag es sehr gerne und habe es fast ständig in meiner Nähe!

Wenn du selbst gerne die tollen Öle und auch andere Produkte von Young Living zum Vorteilspreis bestellen möchtest oder weitere Fragen hast, kannst du mich gerne kontaktieren:

www.shiatsu-tulln.at

julia@shiatsu-tulln.at

Wenn du direkt auf die Young Living Seite gehst und bestellen möchtest, gib bitte bei „Sponsor“ und „Enroller“ meine ID ein: 2567264
www.youngliving.com

Zum Schluss möchte ich wieder darauf hinweisen, dass meine Beiträge, die Produkte von Young Living und alle meine Angebote nicht dazu gedacht sind, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen, sie stellen keinen Ersatz für eine Therapie dar. Sie können allerdings die Gesundheit und das Wohlbefinden unterstützen, sowie eine gesunde Lebensweise fördern!

Einfache Deo-Creme selbst gemacht

Heute möchte ich euch ein einfaches Rezept für eine selbstgemachte Deo-Creme vorstellen. Ich verwende seit einiger Zeit ausschließlich natürliche Produkte für meine Haut und mache auch immer mehr selber. Dabei ist es mir wichtig, dass es einfach und leicht gemacht wird und schnell geht.

Die Vorteile selbst gemachter Kosmetik liegen auf der Hand:
Man weiß ganz genau, was drinnen ist, schont damit die eigene Haut, den eigenen Körper und die Umwelt!!

Zutaten für meine Deocreme:

4 TL Kokosöl
2TL Sheabutter
2 TL hochwertiges Öl (ich verwende gerne Traubenkernöl oder Weizenkeimöl)
4 TL Natron
15-20 Tropfen ätherische Öle (hochwertige, 100% reine und natürliche! – ich nehme ausschließlich die von Young Living, da weiß ich, dass die Qualität stimmt!)

1 sauberes, desinfiziertes (mit heißem Wasser) Gefäß zum Aufbewahren (ich verwende gerne alte Cremedosen aus Glas oder kleine Glasgläser)

 

Die Öle werden der Reihe nach im Wasserbad in einer kleinen Schüssel geschmolzen, anschließend das Natron dazugemischt (mit einem kleinen Milchschäumer) und zum Schluss, ätherische Öle nach Wahl. Ich nehme hier gerne Lavendel und Minze. Andere Möglichkeiten sind Teebaum, Zitrusdüfte – Achtung photosensitiv!, Purification von Young Living,… je nachdem, welchen Duft man gerne mag.

Dann kommt das ganze in das saubere Gefäß und für ein paar Stunden in den Kühlschrank zum Aushärten. Geht ganz einfach und schnell!!

Ich lagere die Deocreme ganz normal im Badezimmer und entnehme die benötigte Menge mit einem sauberen Spatel.

Bei Fragen oder Interesse an Produkten von Young Living, die übrigens auch ganz tolle hochwertige 100% natürliche Körperpflegeprodukte anbieten, könnt Ihr mich gerne kontaktieren!

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Die Emotionen aus Sicht der TCM

„Himmel und Erde und ich leben gemeinsam, und alle Dinge und ich selbst bilden eine untrennbare Einheit.“ Zhuangzi

Die chinesische Medizin glaubt, dass Krankheiten erst in den Körper eindringen können, wenn dieser geschwächt ist. Sie unterscheidet zwischen äußeren und inneren Krankheitsfaktoren.

Äußere sind solche, die von außen in den Körper eindringen, sie werden auch als die 5 Klimafaktoren bezeichnet: Wind, Hitze, Nässe, Trockenheit und Kälte.

Die 5 inneren Krankheitsfaktoren sind Emotionen, die, wenn sie im Übermaß auftreten, den Körper schwächen können und somit zu Erkrankungen führen können. Jede dieser Gemütslagen ist einem bestimmten Organ und seinen Funktionen zugeordnet.

Zu erwähnen ist zu Beginn noch, dass alles, was ich schreibe nur der Information dienen soll und Interesse an der wundervollen und vielseitigen Welt der TCM wecken soll. Es soll die Selbstwahrnehmung gestärkt werden. Mein Beitrag soll nicht dazu anregen, selbst voreilige Diagnosen zu stellen, die TCM ist sehr vielschichtig, Diagnosen sind nur in der Hand von gut ausgebildeten TCM Ärzten ein sinnvolles Werkzeug! Laienhaftes Halbwissen ist oft gefährlicher als gar kein Wissen!

Die 5 Emotionen

Emotionen sind nicht greifbar, trotzdem spürbar, sie werden sehr individuell erlebt und haben einen großen Einfluss auf unser gesamtes Leben, auf unsere Wahrnehmung, auf alle Entscheidungen und vieles mehr. Sie sind wichtig für uns und gesund. Erst im Übermaß erzeugen sie ein Ungleichgewicht in unserem Körper, das zu Krankheiten führen kann.

Wut – Holz-Element (Leber, Gallenblase) – Wind

Bei jemandem mit einem Ungleichgewicht im Holz-Element wird Wut und Zorn ausgeprägt sein oder gänzlich fehlen. Das führt häufig zu einer sehr starken Anspannung (oft im Nackenbereich), weil es schwer ist, mit den Aggressionen angepasst und angemessen umzugehen.

Positive Emotionen des Holz-Elementes sind Wachstum, Durchsetzungsvermögen und Kreativität.

Freude – Feuer-Element (Herz, Dünndarm) – Hitze

Bei jemandem mit einem Ungleichgewicht im Feuer-Element wird Freude und Begeisterung ausgeprägt sein oder gänzlich fehlen. Im Übermaß führt das zu Fanatismus, der ständigen Suche nach Befriedigung und großem Ehrgeiz. Typisch sind alle Beschwerden, die mit Hitze zu tun haben, wie Bluthochdruck, Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Fieber, Herzrasen und Entzündungen.

Positive Emotionen des Feuer-Elements sind Mitgefühl, Freude, Güte, Zuversicht, innere Ruhe und Gelassenheit.

Sorge – Erd-Element (Milz, Magen) – Nässe

Bei jemandem mit einem Ungleichgewicht im Erd-Element wird Sorge, Schwermut und Grübelei ausgeprägt sein oder gänzlich fehlen. Kreisende Gedanken ohne Ausweg, Besessenheit und endloses Grübeln sind Zeichen dafür. Das führt zu einer Schwerfälligkeit, zu Müdigkeit und Durchfällen, sowie Wassereinlagerungen im Gewebe.

Positive Emotionen des Erd-Elements sind Mitgefühl, Fürsorge und Anteilnahme, sowie eine gute Verankerung in der eigenen Mitte.

Kummer – Metall-Element (Lunge, Dickdarm) – Trockenheit

Bei jemandem mit einem Ungleichgewicht im Metall-Element wird Traurigkeit und Sorge ausgeprägt sein oder gänzlich fehlen.  Aus einer natürlichen Traurigkeit wird  chronischer Kummer bis hin zu Depression. Das führt zur Abschottung gegenüber anderen Menschen oder zu ausgeprägten Ritualen und starren Strukturen. Typische Beschwerden sind Lungenprobleme, trockene und juckende Haut oder brüchige Nägel.

Positive Emotionen sind die Fähigkeit Loszulassen, Verantwortung, Optimismus, Weisheit und Mut, sowie eine Gabe für Ordnung und Struktur.

Angst – Wasser-Element (Niere, Blase) – Kälte

Bei jemandem mit einem Ungleichgewicht im Wasser-Element wird Angst und Schock ausgeprägt sein oder gänzlich fehlen. Das kann zu Panikattacken, Phobien und einem Leben in ständigen bösen Ahnungen unter einer dunklen Wolke führen. Beschwerden des unteren Rückens, Inkontinenz oder häufige Erkältungen können daraus resultieren.

Positive Emotionen sind Mut, Stille, Sanftheit, Willensstärke, Weisheit und Urvertrauen.

 

Shiatsu kann die Elemente, die Meridiane, ihre Funktionen und Emotionen ausgleichen, es basiert auf der fernöstlichen Medizin und Philosophie. Wenn es dich mehr interessiert und du deiner Gesundheit etwas Gutes tun möchtest, kannst du mich gerne für einen persönlichen Termin kontaktieren.

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Quellen:

„Traditionelle Chinesische Medizin Grundlagen-Typenlehre-Therapie“, H. Beinfield, E. Korngold

„Feuermann und Wasserfrau Leben im Einklang mit den Elementen“, S. Schwitzer

 

5 Tage Entschlackung – Tag 5 + Ergebnis

„Sie haben keinen Heißhunger mehr. Ihr nun entschlackter Körper ist bereit, weiterhin gesunde Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Sie fühlen sich großartig und freuen sich schon auf die nächste Entschlackungskur…“ Zitat Young Living Broschüre 5-Tage-Entschlackung

Ich habe mich heute wieder fast an den von Young Living vorgegebenen Plan gehalten, allerdings nur 2 Balance Complete Shakes, statt 3 genommen. Meine Zwischenmahlzeiten waren Naturjoghurt mit Heidelbeeren und rohe Mandeln, mein Mittagessen bestand aus Sauerkraut.

Mir ging es gut heute, ich fühlte mich fit und verspürte keinen Hunger. Insgesamt habe ich 2 kg abgenommen, obwohl das jetzt für mich nicht der Grund war, die Entschlackungskur zu machen. Ich wollte für meine Gesundheit etwas Gutes tun, was mir gelungen ist – und ich bin wirklich stolz auf mich, es durchgehalten zu haben.

Meine Haut ist sehr schön geworden und ich fühle mich nun „leichter“, sowohl körperlich, als auch im Kopf. Nur die Verdauung kommt mir insgesamt noch immer etwas zu träge vor.

Was für mich während der Entschlackung wichtig war:
Viel Wasser trinken!!! Sonst bekam ich leichte Verstopfung.

Ich werde noch ca. 1 Monat lang weiterhin ComforTone in der Früh und am Abend nehmen, und auch zusätzlich für die weitere Entgiftung Zeolith Pulver. Um die Leber zu entlasten und zu entgiften, mache ich mir ab nun Leberwickel mit Release und Geranie von Young Living am Abend – mal schauen, wie es mir dann im Frühjahr mit meiner Allergie geht… vielleicht wird es ja besser…

Was ich mir auch noch vorgenommen habe: Ich möchte weiterhin 1 Mahlzeit pro Tag durch Balance Complete ersetzen, vielleicht hält der positive Effekt so länger an!

Wer gerne meinen genauen Plan zugeschickt bekommen möchte oder selbst die 5 Tage-Entschlackung ausprobieren möchte, kann sich gerne an mich wenden. Ich gebe Tipps und zeige euch, wie ihr diese tollen Produkte selbst mit Einkaufsvorteil bestellen könnt!

hier kommst du zum Anfang der 5 Tage Entschlackung

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mail: julia@shiatsu-tulln.at

 

5 Tage Entschlackung – Tag 4

„Vierter Tag: In Ihrem Körper werden nun die positiven Auswirkungen des Entschlackungsprozesses spürbar. Ihr Energielevel steigt weiter an…“ Zitat Young Living Broschüre 5-Tage-Entschlackung

Das kann ich bestätigen!

Bin zwar noch mit etwas Kopfschmerzen und Verspannungen aufgewacht, ABER… diese wurden im Laufe des Tages immer besser, ich war weniger müde und fühlte mich wesentlich fitter als die letzten Tage! Gegen meine Kopfschmerzen verwendete ich die ätherische Ölmischung Pan Away und das Öl Idaho Blaufichte (beides von Young Living) und trug sie zusammen auf meinen Nacken und die Schultern auf. Auch das tat mir sehr gut!

Mein Frühstück war wieder das Selbe wie die letzten Tage:
Digest + Cleanse, ComforTone, Balance Complete, NingXia Red, Wasser und Tee. Zum  Wasser gab ich noch 1 Messerspitze Zeolith Pulver zum Entgiften.

Am Vormittag gab es getrocknete Cranberries mit Cashew Nüssen und Tee. Ich trank wieder möglichst viel gefiltertes Wasser, vielleicht half mir das, meinen Energielevel zurückzubekommen.

Zu Mittag gönnte ich mir eine Krautsuppe und eine Scheibe Vollkornbrot, sowie ein Stamperl NingXia Red. Ich wollte weiterhin nur 2 Balance Complete Shakes pro Tag trinken.

Am Nachmittag gab es Tee und einen Apfel. Natürlich wieder viel Wasser und grünen Tee, der ja auch basisch und entschlackend wirken soll.

Mein Abendessen bestand aus den gleichen Teilen, wie mein Frühstück (brauche ich nicht extra aufzulisten). Ich bin wirklich froh, dass meine Kopfschmerzen sich verabschiedet hatten und ich auch nicht mehr so müde und antriebslos war. Sehr schön…. Nur leider muss ich sagen, dass meine Verdauung heute wieder etwas träger war – also vermehrt Wasser trinken!!

Möchtest du wissen, wie es weiter geht? – Morgen erfährst du es!

hier kommst du zu Tag 5

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5 Tage Entschlackung – Tag 3

„Dritter Tag: Sie verspüren mehr und mehr Energie. Ihr Körper gewöhnt sich an die zusätzlichen Ballaststoffe und an mehr Wasser. Falls überhaupt, haben Sie nur mehr leichte Heißhungergefühle“ Zitat Young Living Broschüre 5-Tage-Entschlackung

Also das mit der Energiezunahme kann ich an diesem Tag für mich leider nicht bestätigen. Heißhungergefühle habe ich zum Glück wirklich nicht. Wenigstens hat sich meine Verdauung wieder eingespielt.

Schon in der Früh litt ich wieder einmal an Kopfschmerzen und war müde und antriebslos. Frühstück war wieder wie die Tage davor, auf meinen Vormittagssnack verzichtete ich wieder, weil ich Termine bei meinen Young Living Vertriebspartnern hatte. Ich trank nur Wasser und Tee.

Ich wollte nur mehr 2 Balance Complete Shakes pro Tag zu mir nehmen, damit ich nicht Verstopfung bekam. Also bestand mein Mittagessen aus 1 Kapsel Digest + Cleanse, 1 Stamperl NingXia Red und einer Brokkolisuppe und etwas gedünstetem Brokkoli. Ich bemühte mich auch an diesem Tag viel Wasser zu trinken, damit meine Verdauung in Gang blieb.

Am Nachmittag hatte ich Shiatsu Behandlungen. Ich nahm mir einen Apfel und ein paar Mandeln als Zwischenmahlzeit mit. Leider blieben meine Kopfschmerzen unangenehm und auch meine Müdigkeit besserte sich nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich mit der Entgiftungsreaktion meines Körpers zu tun hat, oder ob nicht eine kleine Erkältung in mir steckte.

Mein Abendessen bestand aus 1 Kapsel Digest + Cleanse, 1 Balance Complete Shake und viel Wasser. Um die Entgiftung zusätzlich zu unterstützen trank ich ein großes Glas Wasser mit einer Messerspitze Zeolith Pulver, ein Vulkanmineral, das super geeignet ist zur Entlastung der Leber und zur Entgiftung des Darmtraktes, indem es Schwermetalle bindet. Das werde ich ab heute in der Früh und am Abend zusätzlich einnehmen, um die Entgiftung voran zu treiben.

Möchtest du wissen, wie es weiter geht? – Morgen erfährst du es!

hier geht es weiter zu Tag 4

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5 Tage Entschlackung – Tag 2

„Zweiter Tag: Ihr Empfinden am zweiten Tag hängt vom Ausmaß der Giftstoffe in Ihrem Körper ab. Sie verspüren bereits mehr Energie…“ Zitat Young Living Broschüre 5-Tage Entschlackungsset

Heute am 2. Tag wachte ich zwar nicht mit Kopfschmerzen auf, allerdings fühlte ich mich hungrig. Frühstück wieder wie gestern:
1 Kapsel Digest + Cleanse, 1 Balance Complete Shake, NingXia Red und Tee.

Zum Glück war ich nachher satt!

Am Vormittag gab es diesmal nichts für mich, nur Wasser. Wegen meinen Shiatsu-Behandlungen hatte ich keine Zeit für einen Vormittagssnack. Ich spürte, wie mein Energielevel sank, ich wurde müde und unkonzentriert. Gleichzeitig ging es meinem Kreislauf nicht so gut und mein Magen begann zu knurren.

Zu Mittag nahm ich diesmal eine Spargelsuppe und eine kleine Portion Naturreis mit Gemüse zu mir. Gerne hätte ich mir auch noch ein Stück Schokolade als Nachspeise gegönnt, doch ich blieb standhaft – und war stolz auf mich!

Am Nachmittag blieb ich weiterhin müde. Hoffentlich würde das morgen besser werden. Ich trank einen Balance Complete Shake und Tee – und fühlte mich total satt, trotzdem müde!

Wichtig ist es, viel Wasser zu trinken! Der Shake enthält doch eine Menge an Ballaststoffen, die man normalerweise mit der gewöhnlichen Ernährung häufig nicht aufnimmt. Ich fühlte mich etwas verstopft, obwohl ich wirklich viel Wasser trank. Vielleicht sollte ich die Ballaststoffe doch reduzieren?

Also beschloss ich, am Abend keinen Balance Complete Shake zu mir zu nehmen. Digest + Cleanse, sowie ComforTone, um meine Verdauung anzuregen zuerst und dann ein kleines Vollkornbrot mit Natur-Humus, natürlich viel Wasser und ein Stamperl NingXia Red. Ich war wirklich müde und auch mein Kreislauf war nicht so ganz ok. Hoffentlich spielte sich meine Verdauung morgen ein, sonst muss ich weiter etwas adaptieren!

Möchtest du wissen, wie es weiter geht? – Morgen erfährst du es!

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