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Die Sache mit der Zeit

Hast du auch oft das Gefühl, in einem Hamsterrad zu stecken, Multitasking-fähig mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen, dich ständig zu beeilen und trotzdem nicht fertig zu werden, egal wie schnell du bist?

Wie ich in meinen Behandlungen und auch in meinem Privatbereich sehr oft sehen kann, betrifft das besonders uns Frauen häufig auf unserer Gratwanderung zwischen Job (vielleicht sogar Selbständigkeit), Familie, Nachmittagsbeschäftigungen der Kinder, Haushalt und eigener Freizeitplanung. Der Druck, der auf uns lastet ist oft enorm – es wird erwartet (nicht nur von außen – sondern WIR erwarten es meist selbst von uns) auf allen Ebenen PERFEKT zu sein:

perfekt auszusehen, erfolgreich im Beruf zu sein, gut erzogene Kinder zu haben, erfolgreiche und beliebte Kinder zu haben, ein wunderschönes zu Hause zu haben, überall dabei zu sein und dann suchen wir uns vielleicht auch noch eine Freizeitbeschäftigung, wo unsere Leistung und unser Erfolg zählt und wir uns mit anderen messen (können).

Für wen machen wir das? Für uns selbst oder für die anderen? Die Kernfrage lautet: WER BIN ICH WIRKLICH? Was macht mich aus? Was sind meine Träume, meine innersten Wünsche? Was macht mich zufrieden?

Wie ist da nun der Zusammenhang mit der uns zur Verfügung stehenden Zeit?

Von außen betrachtet haben wir alle gleich viel davon. Und doch scheinen manche Menschen mehr Zeit zu haben, als andere. Es liegt also nicht an der Zeit an sich, sondern daran, was wir alles in der uns zur Verfügung stehenden Zeit zu erledigen haben. Eh klar, oder?

Ich denke, wir sollten die Zeit für Dinge nützen, die uns gut tun und uns Spaß machen. Denn nicht nur, WIEVIEL wir in der uns zur Verfügung stehenden Zeit zu erledigen haben, sondern auch ganz besonders WAS wir zu erledigen haben und ob es etwas ist, das uns FREUDE macht ist ausschlaggebend.

  • Was erfüllt mich? Was geht mir ganz leicht von der Hand?
  • Was powert mich aus? Was nervt mich?
  • Wann fühle ich mich leicht und weit?
  • Wann wird es eng?
  • Wann bin ich wirklich ICH? Wann tue ich etwas für mich?
  • Wann möchte ich anderen gefallen? Wann bin ich jemand anderer?

Auch in Zusammenhang mit unserer Zeitplanung lohnen sich solche Fragen? Dazu habe ich einen kleinen, einfachen Tipp für dich:

Nimm dir einmal vor dich selbst einen Tag lang zu beobachten und mach dir Notizen (das kann auch einfach über eine Sprachaufnahme am Handy sein) darüber, was du tust und wie es dir dabei geht. Schau, wie du deine Zeit nützt, was dir selbst gut tut und was nicht!

Oft ist es nicht die Fülle an Aufgaben und Arbeit, die uns das Gefühl geben, keine Zeit zu haben. Es sind die Dinge, die wir tun müssen und die uns keine Erfüllung geben, die uns unseren Zeitmangel besonders spüren lassen.

Das ist auch besonders in unserem Berufsleben wichtig! Gerade wir Frauen mit Familien haben unsere Jobs oft einfach nur, weil sie praktisch sind und sich vielleicht auch gut mit unseren Kindern vereinbaren lassen. Ich bin der Meinung, das ist ein großer Fehler! Wir sollten unseren Lebensplan finden und leben können!

Sei kreativ, sei lebendig, sei leicht!!

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Raus aus dem Hamsterrad – Burnout Gefährdung erkennen

Im ersten Teil meiner Burnout-Serie möchte ich ein bisschen auf die Theorie des Burnout eingehen, worauf man achten sollte und wie man eine mögliche Burnout Gefährdung erkennen kann.

Burnout ist als Krankheit von der WHO nicht anerkannt und auch nicht definiert. Es wird deshalb auch als Burnout-Syndrom bezeichnet und ist eine Ansammlung von Symptomen, die häufig gemeinsam auftreten – wie zum Beispiel:

  • langandauernde körperliche und emotionale Erschöpfung
  • dauerhafte Überforderung der eigenen Leistungsfähigkeit
  • kein ausreichender Ausgleich
  • Verlust der Fähigkeit sich zu erholen
  • Reizbarkeit
  • körperliche Beschwerden, Schmerzen ohne medizinische Ursache
  • Sinnkrisen, Ängste
  • Verlust des Gefühls für sich selbst

Es gibt keinen typischen Verlauf von Burnout, allerdings mehrere Modelle mit unterschiedlichen Stufen, die jedoch auch nicht einheitlich definiert sind.

Besonders gefährdet an Burnout zu erkranken sind Menschen mit viel Engagement, Kraft und Enthusiasmus, Menschen, die bereit sind für eine Idee, eine Sache, einen Job,.. alles zu geben. Es sind leidenschaftliche Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse oft hinten anstellen und sich selbst häufig überfordern. Manchmal steckt Perfektionismus dahinter oder das Gefühl, keine Wahlmöglichkeiten zu haben, manchmal schlichtweg Ängste, wie zum Beispiel den Job zu verlieren, oder nicht anerkannt zu werden oder Macht zu verlieren.

Burnout ist keine typische Mangerkrankheit, es kann alle treffen, die überforderte alleinerziehende Mutter, die unterforderte Hausfrau, es ist quer durch alle Berufsgruppen vertreten, trifft Kinder und Jugendliche genau so wie alte Menschen.

Leider leben wir in einer „Leistungsgesellschaft“, in der der Wert eines Menschen häufig verknüpft ist mit Leistung und Anerkennung von außen. Solche Grundüberzeugungen werden uns schon als Kinder mitgegeben und sind tief in uns verwurzelt. Es ist dann sehr schwer sich von diesen Grundüberzeugungen zu lösen und ein positives, wertschätzendes Gefühl für sich selbst aufzubauen. Veränderung kann aber immer nur in uns selbst stattfinden!

Grundsätzlich gibt es 3 Leitsymptome für Burnout:

  1. Erschöpfung
  2. Entfremdung (von sich selbst und der Welt)
  3. Ineffektivität (man macht Fehler, die tägliche Arbeit wird anstrengend)

Zusätzlich zum erhöhen Arbeitsdruck können dann noch fehlende Anerkennung, Mobbing, bis hin zu Gefühlen von Wertlosigkeit und Sinnlosigkeit dazukommen.

 Die Anzeichen von Burnout sind oft nicht leicht zu erkennen. Zu Beginn fühlt man sich ja noch kraftvoll und leistungsstark. Es gibt jedoch einige Anzeichen, die uns genauer hinschauen lassen und zum Nachdenken anregen sollten:

  • Schlafstörungen
  • Ängste (auch übergroße Angst, den Job zu verlieren)
  • Konzentrationsschwäche
  • Schmerzen ohne medizinische Ursache
  • Schlafstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Gereiztheit, Wutausbrüche
  • Hyperaktivität
  • Überidentifizierung mit der Arbeit
  • Verzicht auf Erholung
  • das Gefühl unabkömmlich zu sein
  • Rückzug von Freunden und Sozialkontakten

Dazu müssen wir ein gutes Gefühl für uns selbst entwickeln, wir müssen wachsam sein uns selbst und unseren Bedürfnissen gegenüber und Auswege finden. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir immer die Wahl haben, unsere Entscheidungen zu treffen und unsere Bedürfnisse, Träume und Wünsche zu verwirklichen und auch einmal „nein“ zu sagen!

Wie kann man nun seine Lebensqualität steigern um zu vermeiden, in diesen Teufelskreis zu gelangen? In meinem nächsten Beitrag erfährst du mehr darüber…

Möchtest du mehr darüber wissen? Es gibt zu diesem Thema einige Veranstaltungen bei mir in der Praxis:

  • am 2.4.2016 ein Tagesseminar (für ein tieferes Bewusstsein für Stress und seine Folgen, sowie Alternativen zum rechtzeitigen Ausstieg mit Ilse Winkler)
  • am 30.4.2016 ein Halbtagesseminar über Achtsamkeit (mit Ansätzen aus der Psychotherapie und TCM – damit es gar nicht so weit kommt)
  • am 18.5.2016 ein Themenabend (aus Sicht von Psychotherapie und alternativen Methoden)

Mehr Infos dazu:

www.shiatsu-tulln.at

 

Raus aus dem Hamsterrad!

Es ist leider ein Phänomen unserer schnell-lebigen Zeit, dass immer mehr Menschen Burnout gefährdet sind, leider liegt hier auch die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Symptome und Beschwerden sind auf beginnende Erschöpfung zurückzuführen und werden nicht, oder viel zu spät erkannt.

Das Gefühl „keine Zeit“ zu haben ist allgegenwärtig. Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass bereits meine Kinder (und nicht nur meine, sondern auch viel kleinere Kinder ab dem Kindergartenalter) unter einem enormen Zeitdruck und Leistungsdruck leben – und ihnen das auch bewusst ist. Als ich Kind war, hatte ich noch das Gefühl „alle Zeit der Welt“ zu haben. Heute kennen Kinder Langeweile gar nicht mehr.

Weiters sehen viel ihren Wert eng verknüpft mit Leistung und Anerkennung von außen. Es gehört schon fast zum guten Ton ständig beschäftigt zu sein, unabkömmlich und immer erreichbar zu sein und sich kaum Zeit für Ruhe und Erholung gönnen zu „müssen“.

Und natürlich begleitet mich dieses Problem auch in meiner täglichen Arbeit. Ich sehe viele, die zu mir zum Shiatsu kommen und bis dahin noch nicht einmal auf die Idee gekommen sind, dass ihre Beschwerden aus einer Burnoutgefährdung resultieren könnten. Im Wort Beschwerden steckt ja das Wort „schwer“ – für mich bedeutet das Folgendes:

Immer wenn etwas schwer wird, macht es Druck, es engt ein, lässt uns unsere Weite vergessen, unsere Möglichkeiten und das Wissen, immer eine Wahl zu haben und selbst entscheiden zu können. Wir sind selbst verantwortlich für unsere Gesundheit, für unser Wohlbefinden und unser Glück. Wir dürfen uns erlauben, auch mal „nein“ zu sagen oder etwas einfach nicht mehr zu schaffen. Wenn wir nicht selbst gut auf uns schauen, wird es kein anderer tun. Was vermitteln wir unseren Kindern damit? In welche Welt wird die heutige Generation hineingeboren?

Die gefühlte Zeit ist heute schon wesentlich kürzer (und zwar um Stunden!), als die tatsächliche. Alles muss schnell gehen, schnell beantwortet, sofort erledigt werden. Wir sind ständig mit etwas beschäftigt, sind ständig online und erreichbar und auch in unserer Freizeit setzen wir uns massiv elektromagnetischer Strahlung aus.

Dieses Thema begleitet mich im Moment ständig, sowohl beruflich als auch in meinem privaten Umfeld, deshalb möchte ich mich in einer kleinen Serie damit auseinandersetzen, die Wahrnehmung schärfen und Wege aus diesem Hamsterrad aufzeigen, damit es gar nicht so weit kommt!

In den nächsten Tagen könnt ihr mehr darüber lesen:

  • Teil 1 – Burnout Gefahr erkennen
  • Teil 2 – Lebensqualität steigern
  • Teil 3 – ätherische Öle zur Unterstützung
  • Teil 3 – Einklang von Körper-Geist-Seele

Möchtest du mehr darüber wissen? Es gibt zu diesem Thema einige Veranstaltungen bei mir in der Praxis:

  • am 2.4.2016 ein Tagesseminar (für ein tieferes Bewusstsein für Stress und seine Folgen, sowie Alternativen zum rechtzeitigen Ausstieg mit Ilse Winkler)
  • am 30.4.2016 ein Halbtagesseminar über Achtsamkeit (mit Ansätzen aus der Psychotherapie und TCM)
  • am 18.5.2016 ein Themenabend (aus Sicht von Psychotherapie und alternativen Methoden)

Mehr Infos dazu:

www.shiatsu-tulln.at

Partner-Shiatsu Workshop

Wäre es nicht schön, wenn man nach einem anstrengenden Tag eine entspannende Fußmassage bekommt oder bei Verspannungen die richtigen Punkte mit den richtigen Griffen gefunden und gedrückt werden würden?

Das war für mich die ausschlaggebende Idee, einen kleinen Partner-Shiatsu Workshop bei mir in der Praxis in Tulln anzubieten. Jetzt bin ich gerade dabei, die Inhalte dafür auszuarbeiten.

In dem Workshop werden einfache Techniken und Griffe aus dem Shiatsu vermittelt, die helfen sollen kleine Beschwerden des Alltags zu lindern. Ich denke, der meiste Bedarf liegt hierbei auf dem Fokus von Rücken, Schultern, Nacken und Füssen. Das sind meiner Erfahrung nach, die Bereiche, die der meisten Aufmerksamkeit bedürfen, oder, was meint ihr?

Shiatsu ist eine Körper- und Energiearbeit, die aus der traditionellen fernöstlichen Philosophie und Heillehre entspringt. Wichtig ist die Präsenz, das Da-Sein, Raum und Zeit zu geben, hineinhören in schmerzende oder bedürftige Stellen, den Körper sprechen lassen und zuhören. Natürlich kann man in einem Nachmittag nicht vermitteln, was 3-4 Jahre Ausbildung und viel praktische Erfahrung ausmachen. Aber ich möchte eine Idee davon zeigen.

Wir werden einfache Körperübungen zur Stärkung der eigenen inneren Mitte machen, denn Achtsamkeit und Aufmerksamkeit dem Anderen gegenüber ist nur möglich, wenn wir in unserem Hara (Mitte) verankert sind. Dann lernen wir den anderen achtsam zu berühren und hineinzuhorchen und zu spüren. Wir erkennen dadurch Fülle und Mangel Bereiche, Bewegung und Stille und gehen darauf gezielt ein.

Dann kommt die Technik des Lehnens dazu. Wir versuchen mit unserem eigenen Gewicht den richtigen Druck auszuüben und lernen die richtigen Punkte kennen.

Wir sind nicht nur „Behandler“, sondern werden auch „behandelt“. Hier ist ein ehrliches Feedback nötig, ein genaues Erspüren der Grenzen und Bedürfnisse.

Wichtig ist für mich auch eine möglichst kleine Gruppe. So ist auch ein Eingehen auf spezielle Wünsche und Bedürfnisse möglich. Der Workshop soll persönlich sein, er soll Nähe und Vertrauen fördern. Außerdem sind mir selber kleine Gruppen lieber und ich möchte für jeden genug Zeit und Aufmerksamkeit zur Verfügung haben.

Alles soll natürlich nicht zu kompliziert werden, so dass jeder Workshop-Teilnehmer das Gelernte und Erfahrene mit nach Hause nehmen und bei seinen Lieben anwenden kann. Ich freue mich schon auf diesen spannenden Nachmittag mit euch!

Er findet am Samstag, 23.1.2016 von 14:00 – 18:00 bei mir in der Praxis in Tulln, Franz-Josef-Straße 10 statt. Mehr Infos und Anmeldungen bei mir!

Shiatsu-Tulln

Beitragsbild: Österreichischer Dachverband für Shiatsu

 

Raindrop – das Geheimnis der Lakota Indianer

Ich möchte euch gerne eine wunderbare Technik vorstellen, die vielleicht noch nicht jeder kennt – die Raindrop Technik, eine wunderbare Unterstützung für den Rücken und die zugehörigen Nervenbahnen. Die Raindrop Technik wurde bereits in den 80-iger Jahren von Dr. Gary Young entwickelt. Er verwendete dafür sein umfangreiches Wissen und seine Studien über die Kraft der ätherischen Öle  und verknüpfte dieses mit Reflexpunkt-Techniken und leichten Streichungen, die einen starken Effekt auf Muskulatur und Nervensystem haben.

Raindrop und Lakota-Indianer – der Ursprung

Die Lakota Indianer glaubten, dass Krankheiten und Beschwerden mithilfe der heilenden Energie des Polarlichtes gelindert werden konnten. Das Licht wurde von ihnen „mental inhaliert“ und gelangte durch die Wirbelsäule weiter bis in alle Nervenbahnen des Körpers. Und tatsächlich erreichten sie mit Hilfe dieser Technik erhebliche Heilerfolge.

Als die Grenze zwischen den USA und Kanada ihre Wanderungen verhinderte, entwickelten sie eine alternative Möglichkeit um die Kraft des Polarlichtes trotzdem zu nutzen. Das taten sie durch mentale Techniken kombiniert mit leichten Streichungen, damit das Ausbreiten der Energie im gesamten Körper beschleunigt wurde.

Weiterentwicklung

Dr. Gary Young fand heraus, dass die Wirkung der Streichungen noch vielfach verstärkt werden konnte, wenn dazu zusätzlich ätherische Öle verwendet wurde.

Somit arbeitet die Raindrop Technik mit Aromaölen und ganz sanften Impulsen, die sehr intensive Wirkungen zeigen. Sie entspannt den Rücken und den gesamten Körper auf einzigartige Weise und wirkt zusätzlich aufrichtend auf die Wirbelsäule und immunstärkend, sowie reinigend.

Für mich ist die Raindrop Technik mehr als nur entspannende Massage. Auf mich wirkt sie sehr stark, sowohl in Bezug auf die Aromawirkung der Öle, als auch durch das Auftragen der Öle auf die Haut (was der französischen Schule der Aromatherapie entspricht). Dort wirken sie sofort an Ort und Stelle, aber auch viel tiefer ins Gewebe hinein, bis hin zu Schichten, die mit einer normale Massage oder Körperanwendung nicht erreicht werden können.

Ätherische Öle verfügen über antimikrobielle Eigenschaften. Da angenommen wird, dass viele Rückenprobleme und Verspannungen von Viren und Bakterien verursacht werden können, die sich entlang der Wirbelsäule einnisten, wirkt die Anwendung der Öle hier besonders gut. Die Kombination mit den sanften Streichungen setzt zusätzlich Impulse, die die Nervenbahnen stimulieren können.

Es werden sehr intensive, kräftige Öle verwendet, also gehört die Raindrop Anwendung unbedingt in die Hand von gut ausgebildeten Personen, die über die Öle genau Bescheid wissen. In der Hand von gut ausgebildeten Körperarbeitern, Energetikern oder Masseuren ist sie ein kraftvolles und wirkungsvolles Instrument.

Die Raindrop Technik ist nicht dazu geeignet Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln und zu heilen.  Sollten dahingehend Probleme, Krankheiten etc. bekannt sein, empfehle ich unbedingt einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen! Sie ist jedoch eine wunderbare Möglichkeit, bestehende Therapien zu unterstützen oder einfach die Gesunderhaltung und Entspannung zu fördern!

Wenn Sie auch für Ihre Gesundheit etwas Gutes tun möchten, und Interesse an einer Raindrop Anwendung oder ätherischen Ölen, oder Shiatsu-Behandlungen haben, können Sie mich gerne kontaktieren!

http://www.shiatsu-tulln.at

Quelle:

Ätherische Öle – Nachschlagwerk (6. Ausgabe) – Life Science Publishing

Das Richtige tun

„Du wirst immer genug Kraft haben, um das Richtige zu tun,

aber nie genug Energie, um das Falsche aufrechtzuerhalten.

Wie merkst du, dass du das Falsche tust?

Du verlierst Energie.

Folgen: Depressivität, Müdigkeit, Reizbarkeit, Unruhe, Konflikte, Krankheit.

Wie bringst du deine Energie wieder in Schwung?

Durch Ehrlichkeit, Vergebung und das Treffen längst überfälliger Entscheidungen.

Denn nichts entzieht dir mehr Energie, als die Stimme deines Herzens zu ignorieren.

Dein Weg ist dort, wo das größte Risiko ist

und gleichzeitig die größte Freude.“ (Anssi)

Quelle (Zitat): http://www.fraganssi.de/kraft-entscheidung-richtig-treffen/

Stressigen Tag gehabt?

 

 

Öltipp gegen täglich auftretenden Streß – STRESS AWAY 

 

stress away klein

Wird bei mir gerade im Diffusor zerstäubt! Nach einem stressigen Tag kann ich das heute gut gebrauchen, deshalb möchte ich gerne ein paar Worte dazu schreiben.

 

„Stress away“ ist eine ätherische Ölmischung von Young Living. Sie enthält kraftvolle Pflanzenwirkstoffe folgender ätherischer Öle:

  • Limone und Vanille – können stresslindernd, beruhigend wirken
  • Copaiba und Lavendel – lösen mentale Anspannung und sorgen für einen ausgeglichenen Gemütszustand
  • Zedernholz – kann beruhigend und reinigend wirken
  • Ocotea – unterstützt die Verdauung

Stress away kann man vorbeugend gegen Stress anwenden, wenn sich Situationen mentaler Anspannung ankündigen. Es kann für einen besseren Schlaf sorgen, wenn man unter Schlafproblemen in Folge von Stress leidet. Es stärkt und erhöht das Bewußtsein.

Stress away ist geeignet, wenn du dich nach Entspannung sehnst oder in kritischen Situationen eine klaren Kopf behalten möchtest oder auch wenn du dich unter Druck leicht aus dem Konzept bringen lässt.

Ich verwende es gerne im Diffusor oder direkt auf der Haut an den Handgelenken, Füssen, im Nacken oder Schulterbereich. Wenn du empfindlich auf ätherische Öle reagiert, empfehle ich eine Verdünnung mit einem hochwertigen neutralen Pflanzenöl, wie zum Beispiel dem V6 von Young Living.

Krank machender Dauerstress ist leider sehr häufig in unserer Leistungsgesellschaft. Umso wichtiger ist es, sich selbst eine Auszeit zu gönnen und sich selbst bewusst etwas Gutes zu tun. Eine einfache Möglichkeit dafür ist, ein hochwertiges ätherisches Öl anzuwenden.

Da ich finde – und es auch fast täglich Thema in meiner Praxis ist , dass allgemein immer mehr Leute über Stress im Alltag klagen, werde ich demnächst noch einige Artikel zu diesem Thema, das doch viel betrifft, veröffentlichen. Stress aus der Sicht von Shiatsu und TCM, was macht der Stress mit unserem Energiesystem und noch mehr Wege aus dem Stress werden folgen. Ankommen bei dir selbst, tief durchatmen, ausatmen, sich selbst bewusst werden ist dafür auch sehr wichtig.

In diesem Sinn wünsche ich noch einen entspannten Montag-Abend!

Quelle: Essentielle Öle, Aufl. 1/2015