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Öltipp Pfefferminze

Pfefferminze ist eine wichtige Heilpflanze, die sehr vielseitig verwendet werden kann. Das ätherische Öl der Pfefferminze gehört, neben Lavendel, Teebaum und Rose zu den am meisten untersuchten und dokumentierten Ölen und kann beinahe als „Allheilmittel“ bezeichnet werden.

Wenn man einen Tropfen Pfefferminzöl auf die Hand gibt, kurz verreibt und den Duft inhaliert, weiß man sofort wozu diese Öl gut ist. Die Wirkung ist beeindruckend, sofort fühlt man sich frischer, wacher und konzentrierter. Auch beim Auftragen auf die Muskulatur spürt man unmittelbar seine starke Wirkung – man fühlt sich frischer, kühler, gereinigt.

Pfefferminze hilft bei geistiger und körperlicher Ermüdung, es verleiht sofort neue Kraft und Vitalität. In einer Studie der Universität von Cincinnati hat man herausgefunden, dass durch die Inhalation von Pfefferminze die mentale Genauigkeit um 28% erhöht werden konnte.

Ich gebe meinen Kindern gerne eine Tropfen Pfefferminze auf einem Tuch zum Schnuppern mit in die Schule, wenn sie Prüfungen oder einen anstrengenden Tag vor sich haben.

Dieses Öl ist auch ganz toll bei Verspannungen oder nach einem anstrengenden Workout zum Auftragen auf die Muskulatur oder auf den Nacken. Ein guter Tipp ist auch, es bereits vor dem Sport aufzutragen, dann hat man ein angenehm kühlendes Gefühl auf der Haut und der Schweißgeruch wird vermindert.

Pfefferminze unterstützt auch die Verdauung. Sein Aroma wirkt appetitsenkend, weshalb die Inhalation oder Verneblung auch bei erwünschter Gewichtsreduktion helfen kann. Bei Unwohlsein im Bauchbereich kann man es auf den Bauch auftragen, hier empfiehlt sich eventuell mit einem neutralen hochwertigen Pflanzenöl (zum Beispiel V6 von Young Living) zu verdünnen, weil die kühlende Wirkung des Öls auch als Brennen empfunden werden kann und das eventuell zu intensiv ist, weil es die Haut reizt.

Ich gebe mir gerne Pfefferminze bei Verspannungen oder wenn ich mich müde und unkonzentriert fühle auf den Nacken und Schulterbereich. Dadurch fühle ich mich sofort „leichter“.

Im Sommer, wenn es sehr heiß ist, kann man einen kühlenden Körperspray selber machen und sich öfter damit einsprühen – wirklich empfehlenswert und sehr, sehr angenehm!

Achtung:
Wenn man Pfefferminzöl zu nah an die Augen, Schleimhäute oder empfindliche Körperstellen bringt, kann es brennen! Niemals in die Augen reiben!! Sollte das der Fall sein, immer mit einem hochwertigen Pflanzenöl abwischen oder spülen, niemals mit Wasser, da Wasser die Wirkung ätherischer Öle verstärken kann.
Pfefferminzöl sollte niemals unverdünnt bei Kindern aufgetragen werden und auch in der Schwangerschaft nicht verwendet werden!

Ich verwende ausschließlich die hochwertigen ätherischen Öle von Young Living, über andere Öle kann ich keine Auskunft geben. Meine Tipps beziehen sich – wie immer – nur auf die eigenverantwortliche Selbstanwendung an gesunden Menschen. Bei Krankheiten oder Beschwerden empfehle ich unbedingt einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen. Die Produkte von Young Living sind nicht dazu geeignet Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln oder zu heilen!

  • Bei Interesse an den Ölen von Young Living oder anderen tollen Produkten
  • Bei Interesse an einer gesunden, selbstbestimmten Lebensweise
  • Bei Interesse an einem (Zusatz) Einkommen auf selbständiger Basis als unabhängiger Young Living „Lifestyle Coach“ 😉 im „oil business“

kannst du dich jederzeit bei mir melden. Ich biete auch Coachings und Infogespräche per Skype zu diesem Thema an! Einfach einen unverbindlichen Termin vereinbaren:

http://www.shiatsu-tulln.at
julia@shiatsu-tulln.at

Falls du dich bei Young Living selbst registrieren möchtest, gib bitte als Sponsor und Enroller meine ID an: 2567264
Bei Fragen kannst du dich natürlich jederzeit an mich wenden!

 

Quellen:

Young living essential oils
„Aromatherapie“, Wabner, Beier

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Raus aus dem Hamsterrad – Burnout Gefährdung erkennen

Im ersten Teil meiner Burnout-Serie möchte ich ein bisschen auf die Theorie des Burnout eingehen, worauf man achten sollte und wie man eine mögliche Burnout Gefährdung erkennen kann.

Burnout ist als Krankheit von der WHO nicht anerkannt und auch nicht definiert. Es wird deshalb auch als Burnout-Syndrom bezeichnet und ist eine Ansammlung von Symptomen, die häufig gemeinsam auftreten – wie zum Beispiel:

  • langandauernde körperliche und emotionale Erschöpfung
  • dauerhafte Überforderung der eigenen Leistungsfähigkeit
  • kein ausreichender Ausgleich
  • Verlust der Fähigkeit sich zu erholen
  • Reizbarkeit
  • körperliche Beschwerden, Schmerzen ohne medizinische Ursache
  • Sinnkrisen, Ängste
  • Verlust des Gefühls für sich selbst

Es gibt keinen typischen Verlauf von Burnout, allerdings mehrere Modelle mit unterschiedlichen Stufen, die jedoch auch nicht einheitlich definiert sind.

Besonders gefährdet an Burnout zu erkranken sind Menschen mit viel Engagement, Kraft und Enthusiasmus, Menschen, die bereit sind für eine Idee, eine Sache, einen Job,.. alles zu geben. Es sind leidenschaftliche Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse oft hinten anstellen und sich selbst häufig überfordern. Manchmal steckt Perfektionismus dahinter oder das Gefühl, keine Wahlmöglichkeiten zu haben, manchmal schlichtweg Ängste, wie zum Beispiel den Job zu verlieren, oder nicht anerkannt zu werden oder Macht zu verlieren.

Burnout ist keine typische Mangerkrankheit, es kann alle treffen, die überforderte alleinerziehende Mutter, die unterforderte Hausfrau, es ist quer durch alle Berufsgruppen vertreten, trifft Kinder und Jugendliche genau so wie alte Menschen.

Leider leben wir in einer „Leistungsgesellschaft“, in der der Wert eines Menschen häufig verknüpft ist mit Leistung und Anerkennung von außen. Solche Grundüberzeugungen werden uns schon als Kinder mitgegeben und sind tief in uns verwurzelt. Es ist dann sehr schwer sich von diesen Grundüberzeugungen zu lösen und ein positives, wertschätzendes Gefühl für sich selbst aufzubauen. Veränderung kann aber immer nur in uns selbst stattfinden!

Grundsätzlich gibt es 3 Leitsymptome für Burnout:

  1. Erschöpfung
  2. Entfremdung (von sich selbst und der Welt)
  3. Ineffektivität (man macht Fehler, die tägliche Arbeit wird anstrengend)

Zusätzlich zum erhöhen Arbeitsdruck können dann noch fehlende Anerkennung, Mobbing, bis hin zu Gefühlen von Wertlosigkeit und Sinnlosigkeit dazukommen.

 Die Anzeichen von Burnout sind oft nicht leicht zu erkennen. Zu Beginn fühlt man sich ja noch kraftvoll und leistungsstark. Es gibt jedoch einige Anzeichen, die uns genauer hinschauen lassen und zum Nachdenken anregen sollten:

  • Schlafstörungen
  • Ängste (auch übergroße Angst, den Job zu verlieren)
  • Konzentrationsschwäche
  • Schmerzen ohne medizinische Ursache
  • Schlafstörungen
  • Infektanfälligkeit
  • Gereiztheit, Wutausbrüche
  • Hyperaktivität
  • Überidentifizierung mit der Arbeit
  • Verzicht auf Erholung
  • das Gefühl unabkömmlich zu sein
  • Rückzug von Freunden und Sozialkontakten

Dazu müssen wir ein gutes Gefühl für uns selbst entwickeln, wir müssen wachsam sein uns selbst und unseren Bedürfnissen gegenüber und Auswege finden. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir immer die Wahl haben, unsere Entscheidungen zu treffen und unsere Bedürfnisse, Träume und Wünsche zu verwirklichen und auch einmal „nein“ zu sagen!

Wie kann man nun seine Lebensqualität steigern um zu vermeiden, in diesen Teufelskreis zu gelangen? In meinem nächsten Beitrag erfährst du mehr darüber…

Möchtest du mehr darüber wissen? Es gibt zu diesem Thema einige Veranstaltungen bei mir in der Praxis:

  • am 2.4.2016 ein Tagesseminar (für ein tieferes Bewusstsein für Stress und seine Folgen, sowie Alternativen zum rechtzeitigen Ausstieg mit Ilse Winkler)
  • am 30.4.2016 ein Halbtagesseminar über Achtsamkeit (mit Ansätzen aus der Psychotherapie und TCM – damit es gar nicht so weit kommt)
  • am 18.5.2016 ein Themenabend (aus Sicht von Psychotherapie und alternativen Methoden)

Mehr Infos dazu:

www.shiatsu-tulln.at

 

Erfahrungen zu Shiatsu

In diesem Artikel möchte ich erzählen, was meine Klienten eigentlich zum Shiatsu geführt hat, was sie dabei erwartet haben und ob ihre Erwartungen an mich, an meine Arbeit, an Shiatsu selbst erfüllt wurden. Die Gründe, warum Shiatsu als Behandlungsform ausgewählt wurde, die Geschichten dazu, die wundervollen Veränderungen, die statt gefunden haben, über all das habe ich einige meiner langjährigen Klienten gebeten zu berichten.

Lest hier einige Stimmen über Shiatsu. Danke an alle, die mitgemacht haben und mir erlaubt haben, ihre Erfahrungen zu veröffentlichen! Die Namen wurden selbstverständlich geändert!

 

„Ich litt jahrelang an starken Nackenverspannungen und daraus resultierenden Kopfschmerzen. Heute weiß ich, dass es meine Art ist, mit Druck und Stress umzugehen. Stress, den ich mir allerdings selbst mache, indem ich die Messlatte an meine Leistungen sehr hoch lege. Als alleinerziehende Mutter von 2 Kindern mit verantwortungsvollem Job ist es für mich nicht immer leicht, meinen Alltag zur Zufriedenheit aller zu erledigen. Schon nach der ersten Shiatsu Behandlung fühlte ich eine wundervolle Weite und Leichtigkeit im Nackenbereich. Heute spüre ich die Verspannungen nur mehr, wenn es wirklich stressig wird. Ich beobachte mich genauer, seit ich zum Shiatsu gehe und nehme auf mich und meine Bedürfnisse rechtzeitig Rücksicht. Julia und ihr Shiatsu haben mir sehr geholfen. Danke!“   Silvia

„Ungewöhnlich fand ich zu Beginn die Stille während einer Shiatsu Behandlung. Ich konnte kaum damit umgehen, heute genieße ich die Ruhe, das völlige in mir selbst-Sein und den unendlichen Raum, der in mir entsteht bei jeder Behandlung. Meine Migräne-Anfälle sind seltener geworden, ich erkenne jetzt früher, wann es für mich zu viel wird. Ein großes Danke an Julia, ihr Zuhören, ihr Gespür und ihre Wahrnehmung!“   Anna

„Ich komme regelmäßig ca. 1x pro Monat seit meiner Pensionierung zum Shiatsu, einfach, um mir selbst und meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Kleine Beschwerden des Alltages, wie zum Beispiel Gelenksschmerzen, Rückenverspannungen, Schlafprobleme etc. sind nach jeder Behandlung besser. Ich fühle mich durch Shiatsu wie neugeboren und in meiner Gesundheit gestärkt. Die Behandlungen sind für mich ein Fixpunkt im Alltag, ich möchte das auf keinen Fall mehr missen!“   Katharina

„Ich muss zugeben, ich war nahe am Burnout. Ich habe ständig gearbeitet, sogar in der Nacht im Schlaf berufliche Probleme durchgekaut und fühlte mich unabkömmlich, was man als Selbständiger ja in einer gewissen Weise auch ist. Bis ich eines Tages Herzbeschwerden bekam, ein Gefühl von Herzrasen und Enge. Zum Glück war organisch (noch) alles in Ordnung. Allerdings riet mir mein Arzt dringend etwas für meine Entspannung zu tun, er empfahl mir Shiatsu auszuprobieren. So kam ich vor über einem Jahr zum Shiatsu. Unzählige Behandlungen, lange Gespräche und viel Selbsterkenntnis folgten. Julia nimmt sich immer genug Zeit, unterstützt auf allen Ebenen und bringt meine Wahrnehmungen in die richtige Richtung. Den Stress in meiner Firma habe ich immer noch, ich kann jetzt aber besser damit umgehen und versuche nicht alles mit nach Hause zu nehmen. Ich kann jetzt auch mal `nein` oder `später` sagen und schaffe es, Dinge, die ich nicht fertig bringe auch mal bis morgen liegen zu lassen. Ich bin sehr froh, Shiatsu für mich entdeckt zu haben!“   Andreas

„Mein Mann und ich kommen beide zum Shiatsu. Ich habe durch meine Schwangerschaftsbeschwerden mit Shiatsu begonnen. Die Behandlung ist unglaublich, entspannend, gibt Kraft und hat auch meinem ungeborenen Baby sehr gefallen! Weil ich meinem Mann so vorgeschwärmt habe, hat er auch einmal eine Behandlung ausprobiert. Nun kommen wir beide regelmäßig, auch noch nach der Geburt unserer Tochter. Ich nutze die Zeit, als Zeit ganz für mich allein, wo es ausschließlich um mich und mein Wohlbefinden geht und genieße jede Behandlung! Danke!“   Tanja

„Der Grund, warum ich zum Shiatsu gekommen bin, waren meine Menstruationsbeschwerden. Ich hatte schon Tage vor der Menstruation Kopfschmerzen, fühlte mich schwach und müde. Während den Tagen kamen auch noch Unterleibskrämpfe dazu, die es mir sogar manchmal unmöglich machten, arbeiten zu gehen. Meine Gynäkologin hat mir damals vor 2 Jahren Shiatsu empfohlen, zum Glück hab ich Julia gefunden! Heute geht es mir viel besser damit. Mein Energielevel ist höher und die Krämpfe kommen nur mehr ab und zu, allerdings auch nicht mehr in der selben Intensität wie früher. Julia nimmt sich viel Zeit für mich, sie unterstützt mich auch mit den ätherischen Ölen von Young Living, die ich mittlerweile sehr schätze. Aber nicht nur körperlich gibt es Veränderungen bei mir. Ich bin selbstbewusster und mutiger geworden, traue mich Entscheidungen zu treffen, habe mich beruflich komplett neu orientiert und lebe nun meinen Traum! Ich weiß nicht, ob es ohne Shiatsu nicht auch soweit gekommen wäre, beschleunigt hat es die Sachen allerdings sehr. Danke Julia für deine Unterstützung, deinen Zuspruch und deine Zeit!“   Christina

 

Weitere Stimmen:

„Noch nie habe ich mich so leicht gefühlt…“

„Schon, wenn Julia die Hände auf mein Hara legt, spüre ich, wie die Energie zu fließen beginnt…“

„… ein Strömen, ein Fließen, irgendwie vertraut lassen mich meine Beschwerden vergessen…“

„So fühlt es sich an, loszulassen!“

„In mir entsteht eine Heiterkeit und Leichtigkeit gemeinsam mit einer großen Ruhe…“

„… manchmal kommt etwas in Aufruhr, möchte sich bewegen, Gedanken kommen und gehen…“

„… in mir entsteht eine wundervolle Wärme, wie Sonnenstrahlen…“

„Danke für die achtsamen Worte, die sich mit meinem Herzen verbinden und mich verstehen lassen…“

So ein schöner Satz zum Schluss! Danke nochmal an alle, die mitgemacht haben! Natürlich hätte es noch einige mehr gegeben, aber ich musste eine Auswahl treffen. Vielleicht schreibe ich nochmal einen Artikel darüber mit dem Fokus auf die Wahrnehmungen während einer Behandlung, denn auch dazu gibt es viel zu sagen.

www.shiatsu-tulln.at

Ich möchte zum Schluss wieder erwähnen, dass Shiatsu in Österreich nicht als Therapieform anerkannt ist und keinen Ersatz für einen Besuch beim Arzt oder Therapeuten darstellt. Es ist kein Ersatz für eine anstehende medizinische Diagnose, Behandlung oder Therapie. Bei Beschwerden und Krankheiten empfehle ich unbedingt immer einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen! In Zusammenarbeit mit Ärzten oder Therapeuten kann Shiatsu allerdings eine sinnvolle Ergänzung sein.

Raindrop – das Geheimnis der Lakota Indianer

Ich möchte euch gerne eine wunderbare Technik vorstellen, die vielleicht noch nicht jeder kennt – die Raindrop Technik, eine wunderbare Unterstützung für den Rücken und die zugehörigen Nervenbahnen. Die Raindrop Technik wurde bereits in den 80-iger Jahren von Dr. Gary Young entwickelt. Er verwendete dafür sein umfangreiches Wissen und seine Studien über die Kraft der ätherischen Öle  und verknüpfte dieses mit Reflexpunkt-Techniken und leichten Streichungen, die einen starken Effekt auf Muskulatur und Nervensystem haben.

Raindrop und Lakota-Indianer – der Ursprung

Die Lakota Indianer glaubten, dass Krankheiten und Beschwerden mithilfe der heilenden Energie des Polarlichtes gelindert werden konnten. Das Licht wurde von ihnen „mental inhaliert“ und gelangte durch die Wirbelsäule weiter bis in alle Nervenbahnen des Körpers. Und tatsächlich erreichten sie mit Hilfe dieser Technik erhebliche Heilerfolge.

Als die Grenze zwischen den USA und Kanada ihre Wanderungen verhinderte, entwickelten sie eine alternative Möglichkeit um die Kraft des Polarlichtes trotzdem zu nutzen. Das taten sie durch mentale Techniken kombiniert mit leichten Streichungen, damit das Ausbreiten der Energie im gesamten Körper beschleunigt wurde.

Weiterentwicklung

Dr. Gary Young fand heraus, dass die Wirkung der Streichungen noch vielfach verstärkt werden konnte, wenn dazu zusätzlich ätherische Öle verwendet wurde.

Somit arbeitet die Raindrop Technik mit Aromaölen und ganz sanften Impulsen, die sehr intensive Wirkungen zeigen. Sie entspannt den Rücken und den gesamten Körper auf einzigartige Weise und wirkt zusätzlich aufrichtend auf die Wirbelsäule und immunstärkend, sowie reinigend.

Für mich ist die Raindrop Technik mehr als nur entspannende Massage. Auf mich wirkt sie sehr stark, sowohl in Bezug auf die Aromawirkung der Öle, als auch durch das Auftragen der Öle auf die Haut (was der französischen Schule der Aromatherapie entspricht). Dort wirken sie sofort an Ort und Stelle, aber auch viel tiefer ins Gewebe hinein, bis hin zu Schichten, die mit einer normale Massage oder Körperanwendung nicht erreicht werden können.

Ätherische Öle verfügen über antimikrobielle Eigenschaften. Da angenommen wird, dass viele Rückenprobleme und Verspannungen von Viren und Bakterien verursacht werden können, die sich entlang der Wirbelsäule einnisten, wirkt die Anwendung der Öle hier besonders gut. Die Kombination mit den sanften Streichungen setzt zusätzlich Impulse, die die Nervenbahnen stimulieren können.

Es werden sehr intensive, kräftige Öle verwendet, also gehört die Raindrop Anwendung unbedingt in die Hand von gut ausgebildeten Personen, die über die Öle genau Bescheid wissen. In der Hand von gut ausgebildeten Körperarbeitern, Energetikern oder Masseuren ist sie ein kraftvolles und wirkungsvolles Instrument.

Die Raindrop Technik ist nicht dazu geeignet Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln und zu heilen.  Sollten dahingehend Probleme, Krankheiten etc. bekannt sein, empfehle ich unbedingt einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen! Sie ist jedoch eine wunderbare Möglichkeit, bestehende Therapien zu unterstützen oder einfach die Gesunderhaltung und Entspannung zu fördern!

Wenn Sie auch für Ihre Gesundheit etwas Gutes tun möchten, und Interesse an einer Raindrop Anwendung oder ätherischen Ölen, oder Shiatsu-Behandlungen haben, können Sie mich gerne kontaktieren!

http://www.shiatsu-tulln.at

Quelle:

Ätherische Öle – Nachschlagwerk (6. Ausgabe) – Life Science Publishing